FAQ – Häufige Fragen
1. Wann ist eine Beratung sinnvoll?
Eine Beratung ist dann sinnvoll, wenn sich etwas innerlich fest anfühlt, wiederholt oder schwerer wird, als du es tragen kannst – egal ob beim Thema Schlaf, Elternsein oder emotionaler Belastung.
Du musst nicht erst „ganz unten“ sein. Oft beginnt Veränderung schon dann, wenn du dir erlaubst, nicht alles allein tragen zu müssen. Begleitung bringt Orientierung, Halt und ein inneres Gegenüber – und das spürt auch dein Kind.
2. Was unterscheidet diese Begleitung von „klassischer“ Beratung oder Coaching?
Hier geht es nicht um Verhaltenstraining, Tipps oder schnelle Lösungen.
Wir arbeiten dort, wo Wirkung entsteht: im Nervensystem, in Bindungsmustern, in der inneren Haltung.
Statt „Wie kriege ich das weg?“ lautet die Frage:
„Was braucht mich – damit es leichter werden darf?“
Diese Tiefe ermöglicht echte, nachhaltige Veränderung, nicht nur ein anderes Verhalten an der Oberfläche.
3. Braucht mein Kind Schlaftraining – oder einfach Reifung?
Kinder brauchen keine Programme, sondern Entwicklung.
Schlaf entsteht, wenn das Nervensystem sicher ist und ein Kind sich getragen fühlt – nicht wenn es „lernen soll“, alleine zu sein.
Ich begleite euch deshalb bindungsorientiert:
nicht „durchhalten“, nicht „aushalten“, sondern Reifen, Regulieren und Zurückfinden in Sicherheit.
4. Warum beginne ich immer beim Erwachsenen – und nicht beim Kind?
Kinder entwickeln sich nicht isoliert – sie regulieren ihr Nervensystem über die Eltern mit.
Wenn du innerlich Halt findest, kann dein Kind Geborgenheit erleben.
Du bist der emotionale Anker – und von dort entsteht echte Veränderung.
Es geht dabei nicht darum, dass du etwas „falsch machst“.
Vielmehr ist Bindung der Boden, auf dem gesunde Entwicklung wachsen kann.
5. Ab wann lohnt sich ein Paket?
Dann, wenn du spürst, dass ein Thema nicht nur verstanden, sondern wirklich verwandelt werden möchte.
Einzeltermine geben Entlastung – Pakete geben Tiefe.
Sie ermöglichen Prozess, Reifung und Integration statt kurzfristiger „Beruhigung“.
6. Muss eine Krise vorliegen, um Hilfe anzunehmen?
Nein. Immer mehr Eltern kommen präventiv, nicht „erst wenn alles brennt“.
Begleitung ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Selbstkontakt:
der Moment, in dem du sagst
„Ich muss das nicht allein“.
7. Wie schnell verändert sich etwas?
Veränderung beginnt oft schon im ersten Gespräch – nicht, weil etwas „gelöst“ wird, sondern weil du dich gesehen und gehalten fühlst.
Wie schnell sie spürbar wird, hängt davon ab, wie lange dein System das Thema bereits trägt.
Wir gehen nicht schneller, als sich für dich sicher anfühlt – aber nie langsamer, als dein Nervensystem es zulässt.
8. Was passiert, wenn wir merken, es braucht mehr Tiefe?
Dann gehen wir weiter – sanft, achtsam, ohne Druck.
Du musst nichts „wissen“ oder „leisten“.
Du darfst in deinem Tempo wachsen, und ich halte den Raum dafür – auch über die ursprünglich gebuchte Begleitung hinaus.
9. Ist die Begleitung auch online möglich?
Ja – und sie wirkt auch online sehr tief, weil Beziehung keine Räumlichkeit braucht, sondern Resonanz.
Viele Eltern erleben online sogar mehr Sicherheit, weil sie in ihrer gewohnten Umgebung bleiben können – besonders bei Schlaf- und Nervensystemthemen.
Wie es weitergehen kann
Du musst nicht wissen, welcher Bereich oder welches Angebot „das Richtige“ ist.
Der erste Schritt ist immer derselbe: ankommen dürfen.
Von dort finden wir gemeinsam heraus, was dich – und euch als Familie – jetzt wirklich stärkt.
Es geht nicht darum, schneller zu funktionieren,
sondern tiefer verbunden zu sein:
mit dir selbst, mit deinem Kind, mit dem Leben, das ihr gemeinsam gestaltet.
Wenn du spürst,
dass du dir Halt, Orientierung oder einen sicheren Raum zur inneren Reifung wünschst,
bin ich da.
Dein erster Schritt
„Erstes Ankommen“ – kostenloses Kennenlerngespräch
15–20 Minuten · unverbindlich · online oder vor Ort
Und wenn du soweit bist, gehen wir von dort gemeinsam weiter –
in deinem Tempo, mit Blick nach vorn
und mit dem Wissen:
Du musst nicht allein tragen, was dich innerlich bewegt.
.png)